WikiKult - Offene Kulturdaten/Handreichung: Wikidata in Museen, Archiven und Bibliotheken
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Wikidata in Museen, Archiven und Bibliotheken |
Einleitung
[edit]Digitalisierte Sammlungen entfalten ihr volles Potenzial für Forschung, Vermittlung und Partizipation erst in der Vernetzung untereinander, als verknüpfte offene Kulturdaten. Die offene Wissensdatenbank Wikidata ist hier ein wichtiger Knotenpunkt. Zum Beispiel sind weltweit über eine Million Gemälde in Wikidata erfasst.
In Deutschland engagieren sich zahlreiche Institutionen im Bereich Kulturerbe auf Wikidata und machen so ihre Sammlungen sichtbar und nutzbar, darunter das Pressearchiv 20. Jahrhundert, das Museum für Naturkunde Berlin und das Landesmuseum Württemberg.
Doch was bedeutet das für die Sammlungen? Welche Vorteile hat es, zu diesem offenen Wissensspeicher beizutragen? Und was ist besonders an dieser Community-Plattform? Mit dieser Handreichung stellen wir die Vorteile von Wikidata für Kulturerbeinstitutionen vor!

Oder direkt zu den Texten aus der Handreichung:
Über Wikidata
[edit]Wikidata ist eine offene Datenplattform, die ähnlich funktioniert wie die Wikipedia: Community-Mitglieder weltweit tragen in Wikidata Wissen zusammen, das mit Quellen referenziert ist. Sie aktualisieren, korrigieren und erweitern die über 100 Millionen Datensätze. So entsteht eine für Menschen und Maschinen lesbare, multilinguale, offene und vernetzbare Datenbasis für Wikipedia und Wikimedia Commons, aber auch für Forschung, für Übersetzungen, für Datenvisualisierungen und Karten und vieles mehr.
Für Kulturerbe-Institutionen bietet sich Wikidata als ein Knotenpunkt der Vernetzung zwischen den digitalen Sammlungen an, sowie als Möglichkeit der kollaborativen Arbeit mit Sammlungsdaten. Denn was Wikidata so besonders macht, sind sowohl die technischen Möglichkeiten als auch die Community, die hier aktiv ist.
| Wikidata verweist auf andere Datenbanken und auf Literatur als Quellen. Das heißt, sie ist keine primäre Datenbank. Für die Verknüpfung und den Abgleich mit zum Beispiel digitalen Sammlungen von Museen und Archiven gibt es zahlreiche Werkzeuge. Durch die Rückbindung an die primäre Datenbank funktioniert Wikidata als Knotenpunkt zwischen unterschiedlichen Quellen.
Für den Bereich Kulturerbe ist insbesondere relevant, wie viele unterschiedliche primäre Datenbanken und deren eindeutige Identifikatoren schon über Wikidata verknüpft sind. Dazu gehören die Normdaten vieler Nationalbibliotheken (GND, ISNI etc.), der Virtual International Authority File (VIAF) oder auch spezialisierte Verzeichnisse wie RKDartists, Union List of Artist Names (ULAN), Art & Architecture Thesaurus (AAT), Trove – um nur einige zu nennen. Wikidata steigert die Sichtbarkeit der referenzierten Daten auch über die Verbindung mit Wikipedia. |
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Die Daten in Wikidata unterliegen nicht dem Urheberrecht, Wikidata-Einträge sind komplett frei nutzbar (CC0-Lizenz). Wikidata ist maschinenlesbar, das ermöglicht automatisiertes Arbeiten, etwa mit künstlicher Intelligenz. Wikidata als Quelle für KI hat den Vorteil, dass die Daten offen und mit Referenzen versehen sind. |
| Auf Wikidata veröffentlichte Daten erfüllen FAIR-Prinzipien (findable, accessible, interoperable, re-usable). Diese sind wichtiger Teil guter wissenschaftlicher Praxis und immer öfter Teil von Förderrichtlinien.
Gleichzeitig können hier Aspekte der CARE Prinzipien (collective benefit, authority to control, responsibility, ethics) hinzukommen, denn auf Wikidata können Gemeinschaften direkt an der Pflege und Kontrolle der Daten beteiligt werden. Dieser neuere Diskurs im Bereich des digitalisierten Kulturerbes betont die Verantwortlichkeit und Sensibilität im Umgang mit marginalisiertem Wissen. |
| Das Alleinstellungsmerkmal von Wikidata ist dabei, dass es eine offene Plattform ist. Zehntausende aktive Community-Mitglieder helfen dabei, die Inhalte zu erweitern und zu verbessern. Sammlungen dort zu veröffentlichen ist also nicht nur ein Schritt zu mehr vernetzter Forschung und Darstellung, sondern auch ein Schritt hin zu mehr Teilhabe und Offenheit: eine digitale Demokratisierung von Sammlungen.
Durch die Versionskontrolle und den Abgleich mit der eigenen Datenbank behalten die Institutionen die Kontrolle über ihr Wissen, gewinnen aber zusätzliche Kapazitäten und Perspektiven. |
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Für bestimmte Anwendungsfälle kann es sinnvoll sein, die Technologie in einem kleineren kontrollierten Rahmen zu nutzen als auf Wikidata, etwa um Forschungsdaten in einem Team zu verwalten oder nur partiell externe Mitarbeit zu ermöglichen. Wikidata basiert auf der Open Source Technologie Wikibase. Diese können Institutionen auch selbst installieren und damit eine sehr flexible digitale Sammlung mit vielen Möglichkeiten der Anbindung an Wikidata betreiben. |
Spezielle Aspekte für Kulturerbe-Institutionen
[edit]Institutionen wie Archive, Bibliotheken und Museen profitieren immens von Vernetzung ihrer Bestände: Vernetzung erhöht die Zugänglichkeit und macht Zusammenhänge sichtbar. Zahlreiche erfolgreiche Projekte zeigen: Wenn Daten in der offenen Wissensdatenbank Wikidata veröffentlicht werden, wird eine mehrsprachige und interdisziplinäre Perspektive auf Kulturerbe möglich:
- Komplexe Informationen wie Provenienzgeschichte oder andere Beziehungen zwischen Personen, die in gängigen Sammlungsdatenbanken schwer darstellbar sind, können im flexiblen Wissensgraph abgebildet werden.
- Auch für interdisziplinäre Perspektiven auf Kulturerbe ist das interessant, denn Geodaten, biographische Daten, naturhistorische, technische und kulturelle Aspekte kommen hier in einem Wissensnetzwerk zusammen.
- So werden Sammlungen in neuen Zusammenhängen sichtbar und können für neue Forschung und Vermittlung genutzt werden.
Kulturinstitutionen wollen längst nicht mehr nur Wissen erhalten, zugänglich machen und vermitteln, sondern streben verstärkt eine Demokratisierung des Wissens an. Bestehende Datenbanken für Sammlungen kommen jedoch schnell an ihre Grenzen, wenn es um Nachnutzbarkeit oder gar aktive Kollaboration an den Daten geht. Hier kommt Wikidata als Community-Plattform ins Spiel:
- Wikidata ist ein Community-Projekt, das heißt, die dort veröffentlichten Daten können von allen Interessierten halb-automatisiert und von Hand gepflegt, ergänzt und vernetzt werden.
- Diese Kollaboration resultiert in einem hohen Grad an Datenqualität und ermöglicht eine größere Vielfalt der Perspektiven.
- Die Institutionen selbst behalten die Kontrolle über ihre eigenen Datenbanken, können diese aber mit den Ergänzungen von Wikidata abgleichen.
- Die Korrekturen und Ergänzungen auf der offenen Wissensdatenbank sind außerdem in einer Versionsgeschichte dokumentiert und reversibel.
- Wenn Institutionen auf Wikidata mitmachen, werden sie Teil dieser Community und erweitern das Netzwerk des Wissens um neue Bausteine.
Konkrete Maßnahmen und Beispiele
[edit]| Maßnahme | Effekt |
|---|---|
| Veröffentlichung von Daten unter einer freien Lizenz
Restriktive Lizenzen (z.B. Copyright-Hinweise oder Non- Commercial-Lizenzen) erschweren die Verbreitung und Nutzung des eigentlich gemeinfreien digitalisierten Kulturerbes. Freie Lizenzen signalisieren, dass die Medien und Daten zur Verfügung stehen. Über offene Schnittstellen in den online Sammlungen oder als Download-Paket können Zugangshürden abgebaut werden. |
→ Nachnutzbarkeit ermöglichen, Sichtbarkeit und Reichweite erhöhen
Frei veröffentlichte Digitalisate und ihre Metadaten können von Freiwilligen auf die Wikimedia-Plattformen übertragen werden, was deren Sichtbarkeit und Nutzung erheblich steigert. Das erweitert die Möglichkeiten für interdisziplinäre Forschung und Kooperationen der Institution – inklusive der direkten Zusammenarbeit mit den Wiki-Communities. |
| Veröffentlichung von Digitalisaten mit Metadaten
Institutionen, die ihre Digitalisate direkt auf Wikimedia Commons hochladen, können mit Wikidata die Metadaten einheitlich und vernetzt anlegen – als „Structured Data on Commons“. |
→ Nachnutzbarkeit fördern und steuern
Durch das eigenständige Einpflegen der Digitalisate und Metadaten sichern Institutionen die Datenqualität auf den offenen Plattformen und behalten somit eine bessere Kontrolle über die Darstellung. |
| Veröffentlichung und Abgleich von Metadaten auf Wikidata
Sammlungsdaten können auf Wikidata veröffentlicht und damit zur Nachnutzung bereitgestellt werden. Hierfür stehen Werkzeuge für den automatisierten Abgleich zur Verfügung (z.B. OpenRefine), damit an bestehende Daten angeknüpft wird, was zum Beispiel biographische Daten von Künstler*innen und Provenienzdaten beinhaltet. |
→ Strukturierte Daten vernetzen
Wikidata fungiert als zentraler Knotenpunkt zwischen unterschiedlichen Sammlungen und Datenbanken. Das erhöht die Auffindbarkeit, Sichtbarkeit und plattformübergreifende Nutzbarkeit. Sammlungsinstitutionen können Modifikationen und Ergänzungen beobachten und auch in die eigene Datenbank übernehmen. Auch Institutionen, die intern keine FAIR-Data-Prinzipien erfüllen, können durch Wikidata eine deutlich höhere Qualität und Nutzbarkeit ihrer Daten erreichen. |
| Mit Expert*innen aus der Wikidata-Community vernetzen
In der weltweiten Wikidata-Community gibt es zahlreiche Gruppen, die sich mit Kulturdaten oder Sammlungsbeständen befassen. Teilweise arbeiten sie selbst in Sammlungsinstitutionen. Eine WikiProject-Seite auf Wikidata dokumentiert den eigenen Datensatz und schafft die Grundlage für Kooperationen mit diesen spezialisierten Communities. Ein Format dafür kann ein sogenannter Edit-a-thon sein. Das sind Workshops zur gemeinsamen Arbeit, dem Editieren, auf Wikidata. |
→ Mit der Community in Kontakt kommen
Ein WikiProject erleichtert die Kooperation mit Community-Mitgliedern, die Daten pflegen und auf verschiedenen Plattformen (Wikipedia, Wikimedia Commons, etc.) nutzen. So können Institutionen von der Expertise der Freiwilligen profitieren und dabei eigene Kompetenzen aufbauen. In der gemeinsamen Arbeit wird die Datenqualität erhöht und die Möglichkeiten der Vernetzung auf Wikidata werden umfassender ausgeschöpft. |
| Wikidata-Schulungsmaterial für Mitarbeitende nutzen
Es stehen zahlreiche Lernmaterialien und Austauschformate zur Verfügung, um Mitarbeitende für die Nutzung von Wikidata zu qualifizieren. Oft besteht bereits Interesse oder Engagement innerhalb der Institution, dieses kann durch gezielte Schulungen und die Verbindung zu Wikidata-Netzwerken gestärkt werden. |
→ Nachhaltiger Ressourcenaufbau
Wikidata ist mittlerweile die größte offene, frei nachnutzbare Wissensdatenbank der Welt. Sie gewinnt stetig an Bedeutung für offene Kulturdaten. Hier personelle Kapazitäten aufzubauen bedeutet eine nachhaltige Investition in die Zukunftsfähigkeit der Institution. |
| Nutzung von Wikidata für digitale Vermittlung und Forschung
Wikidata stellt vielfältige Werkzeuge zur Analyse und Visualisierung der Daten bereit. Damit lassen sich auch interaktive digitale Ausstellungen und Vermittlungsformate realisieren, die auf vernetzten Daten basieren! |
→ Offene Wissenschaft mit offenen Daten
Analysen, Visualisierungen oder Karten, die mit Wikidata erstellt werden, sind öffentlich zugänglich und nachvollziehbar. Sowohl Daten als auch Code können für eigene Forschungsfragen weiterverwendet werden, machen die eigenen Daten aber auch im Sinne der Open Science für die breitere Öffentlichkeit nutzbar. Das macht Vermittlungs- und Ausstellungsformate, die Wikidata nutzen, besonders nachhaltig: Ein Paradebeispiel für offene Wissenschaft mit offenen Daten. |
Archivführer Deutsche Kolonialgeschichte:
Das an der Fachhochschule Potsdam angesiedelte Projekt implementierte einen Thesaurus zur Kolonialgeschichte mit Wikidata. Dabei werden Datenobjekte, die mit dem deutschen Kolonialismus zusammenhängen, abgefragt und automatisiert auf einer Webseite dargestellt. So finden Forschende schneller Zugang und Möglichkeiten des Anknüpfens an Daten- und Archivbestände. https://thesaurus.archivfuehrer-kolonialzeit.de/
Sammler*innen mit Bezug zum Museum für Naturkunde Berlin:
Seit 2022 tragen Projekte am Museum für Naturkunde in Berlin biographische Daten zu Wikidata bei, inzwi- schen wurden Daten zu über 1000 Sammler*innen und Mitarbeiter*innen eingespeist. Dadurch werden die eigenen Bestände und die Forschung international sichtbar und nutzbar, was insbesondere für die digitale Provenienzforschung eine bedeutende Ressource ist. https://www.wikidata.org/wiki/Wikidata:WikiProject_Collectors_affiliated_with_the_MfN_Berlin
Berlin um 1900 – eine fotografische Zeitreise:
Mit Wikidata betreibt die Zentral- und Landesbibliothek Berlin seit 2019 eine Karte von hunderten Fotografien, die den öffentlichen Raum in Berlin zeigen. Mit dieser interaktiven Darstellung werden historische Ansichten im urbanen Kontext erfahrbar, und Nutzer*innen die sich für einen bestimmten Teil der Stadt interessieren, finden leicht frei nutzbares historisches Material. https://digital.zlb.de/viewer/berlinfotos/
GLAM goes Open Data Baden-Württemberg:
Das Projekt des Landesmuseums Württemberg und des Landesarchivs Baden-Württemberg widmete sich den Potenzialen offener Kulturdaten und digitaler Teilhabe. Ziel war es, bedeutende Sammlungen von Museen in Baden-Württemberg miteinander zu verknüpfen, durch den Upload von Informationen zu Sammler*innen, früheren Sammlungsstandorten, Sammlungsgeschichten und Objekten. https://www.glam-goes-opendata-bw.de/
Orte des Gestapo-Terrors:
Die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten und die TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften sammeln in diesem Projekt Informationen über Personen und Orte des Gestapo-Terrors in Niedersachsen. Die Daten werden in einer eigenen Wikibase-Instanz und auf Wikidata gepflegt. So wird Wikibase zu einer Schnittstelle für die Community-Zusammenarbeit in einem geschützten Kontext, um dann im nächsten Schritt zum Freien Wissen beizutragen. https://projects.tib.eu/ogt-orte-des-gestapoterrors/projekt/
Städel Museum Wikidata Clean-Up Pilot:
Das Städel Museum in Frankfurt am Main führte 2023 ein WikiProjekt zur Bereinigung und Ergänzung von Wikidata für eine Auswahl von Werken aus der Sammlung durch. So wurden etwa detaillierte Angaben zu Material oder Bildmotiven veröffentlicht. Durch die Mitarbeit an Wikidata wird sichergestellt, dass hochwertige Meta-Daten für die Nachnutzung der Werke, zum Beispiel in Wikipedia-Artikeln zur Verfügung stehen. https://www.wikidata.org/wiki/Wikidata:WikiProject_St%C3%A4del_Museum_Wikidata_Clean-Up
Sum of all paintings:
Seit 2014 überträgt dieses WikiProject mit zahlreichen Freiwilligen Gemäldesammlungen auf Wikimedia Commons und Wikidata. Hier zeigt sich vor allem die Bedeutung von offenen Schnittstellen in digitalen Sammlungen, denn dank diesen können Freiwillige derartige große Datentransfers realisieren. Auf Wikidata werden dann thematische Zusammenhänge über Sammlungen hinweg recherchierbar, zum Beispiel Selbstporträts von Künstlerinnen, von sehr bekannten Malerinnen bis hin zu denen, die noch eher in Vergessenheit sind. https://www.wikidata.org/wiki/Wikidata:WikiProject_sum_of_all_paintings
Pressearchiv 20. Jahrhundert:
Die umfassenden Bestände an Zeitungsausschnitten wurden auf Wikidata mit Organisationen und Personen verknüpft. So können nun zum Beispiel für ca. 10.000 Personen die verbundenen Bestände leicht gefunden werden, sowie für ebenfalls ca. 10.000 Organisationen. Wenn in unterschiedlichen Archiven Bestände vorliegen wird Wikidata so zu einem übergreifenden Findmittel. https://www.wikidata.org/wiki/Wikidata:WikiProject_20th_Century_Press_Archives
Weiterführende Informationen
[edit]Wikidata Broschüre von Wikimedia Deutschland https://www.wikimedia.de/wp-content/uploads/2020/05/Wikidata-Broschüre.pdf
Globale Seite über Kulturerbe-Institutionen auf Wikidata https://www.wikidata.org/wiki/Wikidata:GLAM
Team offene Kulturdaten bei Wikimedia Deutschland https://www.wikimedia.de/projekte/offenekulturdaten/
WikiKult - Community of Practice offene Kulturdaten https://meta.wikimedia.org/wiki/WikiKult_-_Offene_Kulturdaten
WikiKult Living Handbook. Ein praktischer Leitfaden für GLAM-Akteur*innen zur Nutzung von Wikidata & Co. https://meta.wikimedia.org/wiki/WikiKult_-_Offene_Kulturdaten/Living_Handbook
Über diese Handreichung
[edit]Diese Handreichung ist eine gemeinsame Veröffentlichung von WikiKult – Community of Practice offene Kulturdaten und Wikimedia Deutschland.
WikiKult ist ein unabhängiges Netzwerk von Expert*innen und Interessierten aus dem Kulturerbe-Sektor (Bibliotheken, Archive, Museen und Forschung) im deutschsprachigen Raum.
Wikimedia Deutschland ist ein gemeinnütziger Verein mit über 110.000 Mitgliedern und 180 Beschäftigten, der sich für die Förderung von frei verfügbarem Wissen im digitalen Raum einsetzt.
Redaktion: Lukas Fuchsgruber (WMDE)