AG Verantwortungsstruktur/AG Verantwortungsstruktur Protokoll 22.04.2009

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Protokoll der Sitzung der AG Verantwortungsstruktur

vom 22. April 2009 in Berlin

Teilnehmer:

  • Alice Wiegand
  • Martin Zeise
  • Ron Affeldt (ab 14:55 Uhr)
  • Michail Jungierek
  • Oliver Brexl

Protokoll: Oliver Brexl

Beginn der Sitzung: 14.30 Uhr Ende der Sitzung: 16.45 Uhr

Die Anwesenden stellen sich zunächst gegenseitig vor und erläutern, weshalb sie Mitglied der Arbeitsgemeinschaft sind.

Oliver Brexl erklärt sich mit Zustimmung aller bereit, das Protokoll zu führen.

Sodann diskutieren die Anwesenden anhand des allen vorliegenden Beschlusses der Mitgliederversammlung die weitere Vorgehensweise.

Zunächst sollen die Formalien geklärt werden (Besetzung der Arbeitsgemeinschaft, Wahl eines Vorsitzenden). Als wichtigsten Punkt wird es angesehen, die Aufgabenstellung der AG zu erörtern. Darauf aufbauend sollen dann die nächsten Schritte geplant werden.

TOP 1 – Formalia[edit]

Zur vollständigen Besetzung der AG laut Mitgliederbeschluss fehlt noch ein ordentliches Mitglied, da sich auf der Mitgliederversammlung nur Herr Affeldt bereiterklärt hatte, in der AG mitzuarbeiten.

Die Anwesenden diskutieren sodann den Vorschlag, Kurt Jansson als nunmehr einfaches Mitglied zu bitten, der AG beizutreten. Dagegen wird eingewandt, dass Herr Jansson aufgrund seiner langjährigen Vorstandstätigkeit nicht das einfache Mitglied repräsentiere, wie es wohl für die Besetzung des Gremiums vorgesehen war. Zudem solle sich die AG ja mit Fragestellungen befassen, welche aus der Amtszeit von Herrn Jansson herrühren, weshalb gerade er das einfache Mitglied nicht repräsentiere.

Die Anwesenden kommen dann wie folgt überein:

Frau Wiegand und Herr Jungierek werden weitere Mitglieder sowie Herrn Jansson ansprechen und der AG einen Vorschlag für die Aufnahme eines weiteren AG-Mitglieds unterbreiten.

Ein Vorsitzender soll erst nach vollständiger Besetzung gewählt werden.

TOP 2 – Aufgabenstellung der AG[edit]

Die Anwesenden diskutieren sodann ihre Aufgabe anhand Ziffer 3 des Beschlusses der Mitgliederversammlung.

Folgende Problempunkte wurden im Laufe der Diskussion erörtert:

  • Eine wesentliche Ursache für die Probleme ist der große Erfolg.
  • Die damit einhergehende Entwicklung erfordert ein hauptberufliches Engagement, die Verantwortlichen waren/sind jedoch ehrenamtlich tätig.
  • Unerfahrenheit, z. B. als Arbeitgeber.
  • Unklare Aufgabenverteilung zwischen „Entscheidern“ und „Machern“.
  • Unklar, wann Controlling stattfindet und ob es ein Berichtswesen gibt.
  • Geschäftsführung setzt nicht das um, was der Vorstand will.
  • Geschäftsführung besitzt Informationsmonopol gegenüber Vorstand und Mitgliedern.
  • Vorstand ist mit aktuellen Problemen beschäftigt, keine strategische Planung.

Die Anwesenden diskutieren unterschiedliche Lösungsideen und -ansätze, u. a. eine Ausrichtung an den Anforderungen des DZI. Erörtert werden auch die Aspekte eine Budgetplanung durch den Vorstand und ihre Verabschiedung durch die Mitgliederversammlung sowie daran ausgerichtete Kontrolle, Berichterstattung an Vorstand und Mitgliederversammlung sowie Genehmigung durch Mitgliederversammlung (Entlastung). Besprochen wurde ferner die Regelung von Kompetenzen über Geschäftsordnungen.

Im Laufe der Diskussion kommen die Anwesenden überein, sich wie folgt der Aufgabe zu nähern:

  • Zunächst soll herausgearbeitet werden, in welchen Punkten Defizite bestehen oder gesehen werden. Dazu soll auch mit Sebastian Moleski und Kurt Jansson gesprochen werden. Herr Jungierek erklärt sich bereit, diese Informationen einzuholen und auch die alten Mailing-Listen und die Wikipedia-Seiten nach einschlägigen Äußerungen zu durchsuchen.
  • Es soll dann ein Modell entwickelt werden, durch welches die so herausgearbeiteten Kritikpunkte gelöst werden können.
  • Das Modell soll dann mit dem Vorstand abgestimmt werden, um zu klären, ob seine Umsetzbarkeit möglich erscheint.
  • Das Modell soll dann gemäß Vorgabe des Beschlusses zur Diskussion gestellt werden.

TOP 3 – Weiteres Vorgehen[edit]

Frau Wiegand erklärt sich bereit, eine Plattform für die Kommunikation innerhalb der AG einzurichten, auf der auch alle relevanten Dokumente hinterlegt werden (sollen).

Nächte Termine:

  • Telefonkonferenz am 6. Mai 2009 um 18.00 Uhr.
  • Treffen in Berlin am 15. Mai 2009, ab 18.00 Uhr.