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Politische Arbeit des Wikimedia Deutschland e.V.

Lasst uns Freiem Wissen eine Stimme geben!

Termine[edit]

Aktuell

Blog[edit]

Aktuelle Beiträge aus dem Bereich Politik im Wikimedia-Blog.

Neueste Veröffentlichungen[edit]

  • Blogpost „Wikimedia Deutschland für Freies Wissen bei der Konferenz „Zugang gestalten! Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe““
  • Blogpost „Öffentliches Geld? Öffentliches Gut! – Warum steuerfinanzierte Werke grundsätzlich allen frei zur Verfügung stehen sollten“
  • Blogpost „Netzpolitische Entscheidungshilfe zur Bayern- und Hessen-Wahl: Der „Digital-O-Mat“ ist zurück!“
  • Blogpost „Wikimedia-Salon „Sprachgewalt“ – Wenn Hassrede im Netz den demokratischen Dialog gefährdet“
  • Blogpost „So gelingt Bildung für eine offene, digitale Gesellschaft – BFB Positionspapier 2018“
  • Blogpost „Daten sind das neue Grundwasser!“
  • Blogpost Schwerer Schlag für das freie Netz: EU-Parlament stimmt für Upload-Filter und Leistungsschutzrecht
  • Blogpost Bundesregierung und Open Data? Bitte haben Sie noch einen Moment Geduld…

Wikimedia Deutschland arbeitet mit den Vereinsmitgliedern und der Community zusammen an Positionen zu legislativen und politischen Entwicklungen, die das Potenzial haben, Freies Wissen und seine Entfaltung positiv zu beeinflussen. Aber nicht nur Gesetze sind für Freies Wissen relevant. Auch die institutionellen Regeln von Museen, Archiven und diversen anderen Institutionen und Akteuren haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss darauf, ob und wie Freies Wissen entstehen kann. Dies alles zusammen genommen bildet aus unserer Sicht den rechtlichen und politischen Rahmen, den es im Sinne der Vereinsziele zu gestalten gilt.

EU-Urheberrechtsreform: Wie geht es weiter?[edit]

Wikimedia Deutschland und viele andere Organisationen engagieren sich dafür, dass die derzeit laufende EU-Urheberrechtsreform zu einem guten Rechtsrahmen für das freie Wissen und das freie Internet führt. So konnte im Juli eine Version des Reformvorschlags abgewehrt werden, der unter anderem Uploadfilter für Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten vorsah. Nun geht es weiter: Am 12. September stimmt das Europäische Parlament über neue Änderungsanträge zum ursprünglichen Vorschlag der Europäischen Kommission ab. Die europäischen Wikimedia-Organisationen, Mitglieder der Free Knowledge Advocacy Group EU und die Wikimedia Foundation arbeiten daran, dass bis dahin Änderungen, die das freie Wissen schützen und erweitern, auf dem Tisch liegen. Wer uns dabei unterstützen will oder weitere Infos dazu möchte:

Mehr Infos und Mitmach-Möglichkeiten zur EU-Urheberrechtsreform

Wikimedia Deutschland antwortet auf Axel Voss[edit]

In den vergangenen Tagen haben wir – erstmals in der Geschichte des Vereins – sämtliche rund 65.000 Mitglieder per Mail gezielt auf politische Vorgänge rund um die laufende EU-Urheberrechtsreform hingewiesen, vor deren möglichen Folgen für das freie Internet gewarnt und dazu aufgerufen, die handelnden Europapolitikerinnen und -politiker zu kontaktieren, um ein Umsteuern zu erreichen.

Zu unserer vollständigen Antwort auf Axel Voss.

Wikimedia Deutschland antwortet dem Bund Deutscher Zeitungsverleger[edit]

Nachdem in den letzten Tagen nicht nur Wikimedia Deutschland seine Mitglieder in zwei Rundmails zum Protest aufgerufen, sondern diverse europäische Wikipedia-Communitys ihre Portale teils mit entsprechenden Bannern versehen oder sogar aus Protest ganz offline genommen haben, greifen nun die Spitzenverbände der Zeitungsverleger uns und die Wikipedianer öffentlich mit dem Vorwurf der Irreführung an. Wir führen beide Mitteilungen hier auf und nehmen zu den darin gemachten Äußerungen Stellung.

Zu unserer vollständigen Richtigstellung.

In der nächsten Zeit arbeiten wir vermehrt an:[edit]

  • Seit Dezember 2017 EU-Urheberrechtsreform: Upload-Filter und Leistungsschutzrecht für Presseverleger

Die von der Europäischen Kommission geplante Einführung von Upload-Filtern für Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten gefährden nicht nur das Freie Wissen aus Wikipedia und anderen Wikimedia-Projekten, sondern sind eine Bedrohung der Vielfalt und Freiheit des Internets insgesamt. Am 5. Juli hat das EU-Parlament gegen den umstrittenen Entwurf zur Urheberrechts-Richtlinie des JURI-Ausschusses gestimmt. Wie dies zu Stande kam und wie es jetzt weitergeht ist dem Blogbeitrag „Etappensieg fürs freie Internet“ zu entnehmen.

  • Seit Januar 2018 Beeinflussung der Gesetzgebung

Wir intensivieren die Kontaktaufnahme und den Austausch mit relevanten Amts- und Entscheidungstragenden der neuen Regierung auf Bundesebene. Ausschussmitgliedern werden unsere Anliegen für die Förderung Freien Wissens unterbreitet. Grundlage sind hierbei die Positionen von Wikimedia Deutschland.

Veranstaltungsreihen[edit]

Wikimedia-Salon – ABC des Freien Wissens
Das ABC des Freien Wissens – Der Wikimedia-Salon bringt Fachleute aus Politik, Kultur und Wissenschaft und Netzcommunity zusammen.

Wikimedia Deutschland buchstabiert unter dem Prinzip „Das ABC des Freien Wissens“ Fragen zur vernetzten Gesellschaft durch. Im Vordergrund stehen Themen und Konzepte, die zur freien Wissenserstellung und -verbreitung wichtig sind. Das Konzept: Nach einem Input folgt eine moderierte Podiumsdiskussion, danach gibt es Gelegenheit zum Austausch bei Brezeln und Getränken.

Monsters of Law
Monsters of Law – Die juristische Veranstaltungsreihe rund um Freies Wissen.

Die Veranstaltungsreihe Monsters of Law wurde von Wikimedia Deutschland ins Leben gerufen, um sich juristischen Fragen rund um Freies Wissen und seinen Rahmenbedingungen anzunehmen. Im Dialog mit Experten wollen wir uns darum gemeinsam grundlegend mit Themen wie Freie Lizenzen, Panoramafreiheit oder Leistungsschutzrechten beschäftigen. Das Konzept: 30 Minuten Theorie, 30 Minuten Frage und Antwort.

NETWORKS & POLITICS
networks & politics – Die Veranstaltungsreihe schafft Raum für Diskussionen zu den übergeordneten Themen der internationalen Netzpolitik.

Die vom Wissenschaftszentrum Berlin, Wikimedia Deutschland und ICANN gemeinsam getragene Veranstaltungsreihe dient dazu, Akteure aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft mit Interesse an internationaler Internetpolitik und ihren Auswirkung auf nationaler Ebene in aktiven Austausch zu bringen. Das Konzept: Podiumsdiskussion und anschließende offene Diskussion mit dem Publikum sowie Möglichkeit zum Netzwerken.