Dienstag

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Pffffft.gifWikiDienstag.ch ProdUsing #DataLiteracy

Dienstag Sprints Feedlogs Glossar agree2disagree Sprint7 QDw3c
Medienwechsel twitter.jpg
Der Workflow von http://WikiDienstag.ch

Terminkalender | WikiDienstag bei Wikimedia Space | #wikidienstag on WMspace | Wie das Editieren in der deutschsprachigen Wikipedia wieder Spass macht?

DEMO & DEPLOY

Wir nutzen den Umstand, dass sich nach 2 Jahrzehnten die Editierarbeit in kollaborativen Schreibsystemen stark verändert hat:

  1. Wir editieren zunehmend in grösseren Gruppen.
  2. Wir editieren zunehmend Wikimedia-Projekte übergreifend.
  3. Die Editierprojekte bedürfen zunehmend umfangreicheren Absprachen.

Wir nutzen den Umstand, dass die Wikimedia-Foundation als globale Bewegung ihre Ziele bestätigt und erneuert hat:

  1. Knowledge as a Service
  2. Knowledge Equity

Wir halten an der bewährten Tradition fest:

  • FREIE DATEN
  • FREIE INFORMATION
  • FREIES WISSEN

Wir sehen darin die Garanten, für ein selbstbestimmtes Leben in einer Weltgesellschaft, welche vor drei Herausforderungen steht:

  1. Eine ökologische Krise
  2. Eine ökonomische Krise
  3. Eine kommunikative Krise (durch #Medienwechsel "Vom Buchdruck zum Computer")

Wir interpretieren Wikipedia als eines der grössten sozialen Experimente der Menschheitsgeschichte und gehen davon aus, dass die Praxis dieser globalen Community eine Weisheit entwickelt hat, von welcher es in vielerlei Hinsichten viel zu lernen gibt. Zum Beispiel: Geh von guten Absichten aus WP:GVGAA, Keine persönlichen Angriffe WP:KPA.

Wir schlagen einen in komplexen handlungswissenschaftlichen Umgebungen bewährten Workflow vor. Wir benennen diesen in Anlehnung an aktuelle Formulierungen: Sprint und Feedlog. Ein Workflow, welcher lange vor der Programmierung von Software in der Kunst, der Wissenschaft oder der Sozialen Arbeit längst üblich war. Wir bieten 4x im Monat einen Austausch (Video/Audio/Chat) an.

Wir machen programmiertechnische Vorschläge zur Unterstützung der Koordination und diskutieren diesen an der #Wikicon19 in Wuppertal: #ve4phabricator (Sprint7).

Wichtig zu akzeptieren scheint:

  1. "Der Wille zur enzyklopädischen Mitarbeit bei Wikipedia kommt heute nicht mehr allein in der direkten Artikelarbeit zum Ausdruck, sondern auch im Engagement rund um die Koordination von Editierungsprozessen, als auch in der technischen oder sonst irgendwie das Projekt von #2030.wikimedia.org voranbringende Metatätigkeiten." (Ein Vorschlag aus der Sperrdiskussion rund um #sms2smsBAN.)
  2. Um keine Mitarbeit am Aufbau der Sammlung von freien Daten, freier Information und freiem Wissen auszuschliessen, ist darauf zu achten, dass alle Arbeiten innerhalb von #SmartSetting diskutiert, entschieden und erledigt werden.
  3. Wegen inhaltlichem Dissens, darf es zu keinen Sperrungen von Benutzenden/Usern kommen. Und wenn doch, liegt ein Versagen seitens der Administratoren vor. Die Rolle der Admins definieren wir in #CommunityCare.

Wir verorten unsere Arbeit innerhalb der Wikipedia-Community in der Tradition von WIKIPEDIA IS NOT PAPER. Wir vertreten einen Radikalen Inklusionismus, welcher verlangt, dass dominant das Kollaborative Schreibsystem zu bevorzugen ist, um jeden Beitrag an der Entfaltung von "freiem Wissen" zu gewährleisten.

In der Tradition von rebell.tv wird prozessbegleitend ein Vlog geführt, was den aktuellen Arbeitsstand im Sinne eines "Sprechenden Denkens" expliziert. Der aktuelle Arbeitsstand wird auf der jeweiligen Diskussionsseite aktualisiert. Alle Text auf diesen Seiten befinden sich im Status WORK IN PROGRESS. Du kannst daran mitarbeiten: SEI MUTIG.

Der Workflow von WikiDienstag.ch[edit]

Die gesamte Arbeitsweise wird ausschliesslich in zwei Arbeitsmodis erkennbar: SPRINTS oder FEEDLOGS.

SPRINTS[edit]

Im sprachlichen Abgleich mit Agilen Arbeitsmethoden, werden in Sprints konkret definierte Aufgaben (Tasks) abgearbeitet. Wir nennen diese "Intentionale Fragen". In der Sprache von Wikipedia entspricht ein Lemma ganz genau eines Sprints: Allen ist klar, was "auf der Vorderseite" gemacht werden muss. Auf der Rückseite - der Diskussionsseite - des jeweiligen Lemmas, kommt der andere Arbeitsmodus zum Ausdruck:

FEEDLOGS[edit]

In Feedlogs werden "Intentionale Fragen" diskutiert, entwickelt, reflektiert, entstandene Herausforderungen besprochen etc. In der Entwicklungsphase arbeiten wir mit vier Feedlogs pro Monat mit unterschiedlichen Vertiefungen:

Personen, welche an einem Sprint arbeiten - oder solche, welche sich eine Intentionale Fragen entwickeln wollen - wird 4x im Monat eine Austausch angeboten. Jeweils von 8-12h am Dienstag Vormittag. Das ist ein LIVE-Stream, an welchem mit/ohne Bild, mit/ohne Ton, teilgenommen werden kann. Das Video bleibt als Doku bei Youtube online.

Das Asset von Wikipedia ist die "Die Suche nach Wahrheit" in der Tradition der Wissenschaft: Es werden nach belegbaren Aussagen gesucht, wobei Argumente herausgearbeitet und favorisiert werden. Meinungen werden in diesem Workflow als übergangsstadien gesehen in der Verarbeitung von Daten zu Information zu Wissen. "Die Versionsgeschichte von Wikipedia" bringt diesen Workflow zur Darstellung.

Die Intervtion WikiDienstag.ch entwickeln wir in sich selbst ebenfalls innerhalb dieser "Form der Unruhe" ab: Dabei nutzen wir alle vier Feedlogs im Monat zur Reflektion des aktuellen Sprints "WikiDienstag", welcher auf der Diskussionsseite zur Darstellung gebracht wird.

Glossar (wikiversity.org)[edit]

WikiDienstag.ch nutzt und entwickelt (ProdUsing) ein eigenes Glossar. WikiDienstag.ch bezieht ihre Learnings direkt aus den Erfahrungen von Wikipedia (2001-2008) und Wikidata (seit 2012):

Definition #SmartSetting (cc by nc sa)[edit]

  1. Computer mediated Communication
  2. Acceptance to work on a common Question (Lemma, Topic, Question)
  3. Commitment without binding

Definition #CommunityCare (cc by nc sa)[edit]

  1. To be a Party Host and
  2. To be a Traffic Cop (Not Police Officer).
  3. Always be a Full-time Enabler

Entwicklung #ve4phabricator (Sprint7)[edit]

Zur Unterstützung der Kooperation von Editierprozessen in kollaborativen Schreibsystemen, entwickeln wir eine entsprechende Software-Umgebung (Sprints). Unter dem Arbeitstitel: #ve4phabricator koordinieren wir die Arbeit.

Haltung[edit]

  • Keine Verletzungen des Urheberrechts: Wikiversity ist eine freie Lern- und Forschungsgemeinschaft, die unter den Bedingungen der Creative Commons-Lizenz CC-BY-SA 4.0 veröffentlicht wird. Die Veröffentlichung von Texten oder Bildern ohne die Erlaubnis des Rechteinhabers ist nicht gestattet. Für Bilder: Siehe auch die genauere Beschreibung unter „Bildrechte“.
  • Keine persönlichen Angriffe: Die Teilnehmer der Wikiversity kommen aus unterschiedlichen Regionen, Ländern und Kulturen und haben oft sehr unterschiedliche Ansichten und alle eine verletzliche Seite. Kollaboratives Schreiben im Wiki ist nur bei gegenseitiger Rücksichtnahme möglich. WP:KPA
  • Gehe von guten Absichten aus: Wenn ein Beitrag editiert, kommentiert, korrigiert, revertiert oder gar zum Löschen vorgeschlagen wird – gehe bitte stets von guten Absichten der anderen Benutzer aus. WP:GVGAA
  • "WE SHALL MAKE THE BASIS OF OUR STATE CONSENT TO DISAGREEMENT. THEREIN SHALL WE ENSURE ITS DEEPEST HARMONY." (harold joseph laski) #agree2disagree - “Konsens zur Uneinigkeit” (Mani Matter)
  • INKLUSION (wikipedia: WIKIPEDIA IS NOT PAPER, politisch: #agree2disagree (Pluralistische Staatsheorien), Inklusionisten vs Exklusionisten, sozial: Computer vermittelte Kommunikation wirkt inkludierend, Menschen mit Neurodiversität bilden dabei bloss das Aushängeschild.)
  • "Der schlaueste Weg, Menschen passiv und folgsam zu halten, ist, das Spektrum akzeptierter Meinungen strikt zu limitieren, aber innerhalb dieses Spektrums sehr lebhafte Debatten zu erlauben." Noam Chomsky, vergl. auch: "Freie Rede vs. Meinungsfreiheit" Keynote von Moritz Klenk, #Subscribe8
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Strategie[edit]

  • Das Projekt WIKI LOVES TV & RADIO eignet sich ideal, die Herausforderungen zu thematisieren.
  • Provokation der Explizierung, wofür Wikimedia-Foundation steht.
  • ban-diskussionen #FramBan (1 jahr) #Sms2smsBan (infinit)
  • Suche von konkreten Partnerschaft mit konkreten Aufträgen, welche die Basis bilden, das ProdUsing zu realisieren
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Koordination[edit]

  • QDw3c
  • Wir suchen aktuell offensiv verbindliche Partnerschaften für einen Re:Launch am 2. September 2019.
  • Aktueller Status: Potential Partner Pitches & Funding

WikiDienstag.ch in 15 Sekunden: ProdUsing #DataLiteracy[edit]

WikiDienstag.ch ProdUsing #DataLiteracy.

WikiDienstag.ch in 3 Minuten: SEI MUTIG reloaded[edit]

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wie es gelungen ist, dass sich Wikipedia in bloss 7 Jahren zu einer Enzyklopädie aufgebaut hat? Wie in über 300 Sprachen und Kulturen das Wiki-Prinzip ohne Erklärvideos und Ausbildungslehrgänge sich etabliert hat? Wissen Sie, dass sich seit 2012 Wikidata in noch rasenderer Geschwindigkeit aufbaut?

Nein: Kollektive Schreibsysteme sind keine Erfindungen des Internets. Sie waren auch in der Reformation - vor 500 Jahren - eine der treibenden Kräfte. In WikiDienstag.ch arbeiten wir die Arbeitsprinzipien heraus, welche auch für HTML, Mozilla, Linux, RSS, CreativeCommons und viele andere kollaborativ entwickelten Inhalte entscheidend waren und lernen für aktuelle Herausforderungen. SEI MUTIG reloaded.

WikiDienstag.ch in 18 Minuten: - + ≠ #medienlǝsɥɔǝʍ[edit]

  • Vom Umgang mit Information auf der Höhe der Zeit.
  • Die Form der Unruhe - das Statement, Band 1, 2009, Junius-Verlag Hamburg
  • Die Form der Unruhe - die Praxis, Band 2, 2010, Junius-Verlag Hamburg
  • WikiDienstag ist ein traditioneller Wochentag, Zugänge zu Wikipedia anzubieten. - Das Schachtelwort "ProdUsing" verweist auf die seit der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) der 1950er-Jahren prekär gewordene Unterscheidung von "Produzieren : Konsumieren". Immer mehr Tätigkeiten arbeiten an der Herstellung von dem mit, was genutzt wird mit. Im Englischen bietet sich die Unterscheidung als Sprachbild "Producer:User" offensiv an. Aus schweizerischer Perspektive haben wir vielleicht traditionell weniger Probleme mit "DEnglisch", weil in unserem Sprachschatz die Integration von sogenannten "Fremdsprachen" (insbesondere das Französische) Zeichen von Weltoffenheit und Sprachgewandheit hat. - Literacy meint "Alphabetisierung". Das umfasst weit mehr als der Bildungskanon von "lesen, schreiben, rechnen". Mindestenst "still sitzen" und "gehorchen", war auch immer mitgemeint. Der aktuelle Bildungskanon im Kontext einer "Computer vermittelten Kommunikation" ist noch nicht ausformuliert. Dieser befindet sich eben gerade im Prozess des Produsing ;-)

Perspektivische Argumentarien[edit]

Einzelpersonen[edit]

Du bist neu bei Wikipedia - oder anderen Projekten aus der Wikimedia Foundation - und willst erste Schritte machen, aber nicht alleine. WikiDienstag.ch ermöglicht, dass du deine Lernziele als Sprints zu formulieren lernst und du von Beginn weg Begleitung in deinen Orientierungsversuchen und konkreten Support erhälst. Von anderen Usern, aber auch Bots. Es bestehen nämlich zu (fast) allen Möglichkeiten innerhalb von Wikimedia Tutorials, Mentorenprogramme, Telefonberatung etc. Irgendwo innerhalb von Wikipedia wären diese Findbar. Zum Beispiel auf dem Autorenportal. Aber damit du zu diesen Angeboten findest, musst du schon sehr viel Wissen. Und: WikiDienstag.ch hat LIVE dokumentiert, wie bereits Schnelllöschung während der Aufsetzung von Benutzeraccounts gemacht werden oder von Lemma-Vorbereitungen im eigenen Namensraum. Kurzum: WikiDienstag.ch will eine der vielen Umgebungen sein, welche mithelfen "Neue Beteiligte" zu gewinnen, eine Wilkkommene Community-Atmosphäre zu gestalten und die Kompetenz in kollaborativen Schreibsystemen zu erhöhen. Der #ve4phabricator wird dazu eine wesentliche Unterstützung sein.

Projektgruppen[edit]

Wenn grössere Gruppen sich einem Thema, einem Lemma, einer Editierarbeit, einer Projektentwicklung koordiniert annehmen wollen - zum Beispiel: WomenEdit oder WikiAlpenForum - dann entstehen Probleme der Absprachen: Wer arbeitet woran? Woran sollte noch gearbeitet werden? Was ist ein nächster Teilschritt in einem Teilprogramm? Aktuell werden diese Koordinationen händisch erledigt. Mit dem Nachteil, dass sie nicht Projektübergreifende eingesetzt werden können. Zum Beispiel: Ein Projekt, was Wikidata und Wikipedia, oder Open Street Map und Wikidate und Wikipedia betrifft: #ve4phabricator wird ermöglichen, dass die Koordination an einer Stelle gemacht werden kann. Während die Software-Abteilungen von Wikimedia sich Phabricator bedienen, haben wir für unsere editoriale Arbeit nichts Vergleichbares.

öGöG/ServicePublic[edit]

Die öffentlich-rechtlichen - oder wie wir in der Schweiz sagen: Der (informationelle) #ServicePublic - hat den Einstieg in kollaborative Schreibsysteme verpasst und über bald 2 Jahrzehnte nicht zu vermitteln verstanden. Seit über 10 Jahren liegt Wikipedia in einer veritablen Krise. Und jetzt kommen offensive Versuche, der Verschmelzung der öffentlich-rechtlichen mit Wikipedia. In der Zusammenstellung und Darstellung dieser Versuche, kam es zu einer zeitlich unbegrenzten Sperrung von Benutzer:Sms2sms in der deutschsprachigen Wikipedia. WikiDienstag.ch bietet Zugänge für einen - wie wir es nennen - #TransitionalJournalism.

Behörden (wie zB ein Statistisches Amt)[edit]

Die Statistischen Ämter sind längst nicht mehr die einzige Quelle von Datensätzen. Und sie sind nicht einmal mehr Gatekeeper in dieser Funktion. Die grossen Datenkraken kommen auch ganz anders an erwünschte Daten. Die offensive Mitarbeit an Wikidata und die dabei entstehenden Kompetenzen erlauben es, auch entsprechend nötige Fragen besser zu stellen: Insbesondere in der Beurteilung der Daten-Qualität.

Wikimedia Foundation[edit]

Das editoriale Arbeiten hat sich in den letzten 10 Jahren massiv verändert: Seit 2008 referenziert Google Wikipedia massiv. Gleichzeitig nimmt die Zahl der editierenden Freiwilligen konstant ab. Wir sehen immer mehr Kollektive, welche ganz gezielt kollaborative Schreibsysteme aufsuchen: Etwa WomenEdit, WikiAlpenForum oder Redaktion Film und Fernsehen. Viele Portale, können als frühe Versuche interpretiert werden, editoriale Ziele zu koordinieren: Zum Beispiel das Portal der Täuferbewegung. Sowohl Lantus, als auch sms2sms sammeln im Kontext der Hochschulen Erfahrungen im Umgang von zertifierungsrelevanten, kollektiven Schreibsystemen.

Mit den zwei Definitionen von #SmartSetting und #CommunityCare konnte mit der Entwicklung von WikiDienstag.ch direkt aus der Beobachtung von Wikipedia Handlungsanweisungen gemacht werden.

Eine Unterstützung dieser Plattformen und Projekte übergreifenden Koordination will #ve4phabricator anschieben. Für die Software-Produktion sind agile Methoden längst Standard geworden. Diese eignen sich aber auch für editoriale Arbeiten und passen bestens zu bestehenden Angeboten wie das Mentorenprogramm oder die Telefonberatung.

Der Wikimedia Foundation kann damit ein Angebot gemacht werden, das Community Management den sich verändernden Bedingungen anzupassen und gleichzeitig mit der Community der Editierenden in einen konstruktiven Austausch zu gelangen, welcher aktuell durch die offensiven, Top-Down-Aktionen der "professionellen" von Wikimedia massiv gefährdet wird.

Philantropie[edit]

Es gibt 3 wichtige Gründe, sich frisch an einem #ForTheWeb zu beteiligen:

  1. Digitalisierung” ermöglicht, dass ganz viele Menschen mit ganz vielen Menschen in Austausch treten können.
  2. Digitalisierung” ermöglicht, dass Menschen und Gruppen von Menschen mit eigensinniger körperlicher und/oder psychischer und/oder sozialer Ausstattung gesellschaftlich inkludiert werden können. “Computervermittelte Kommunikation” bedeutet für Millionen von Menschen zunächst vor allem und insbesondere Inklusion. Menschen mit Neurodiversität bilden dabei ja bloss das Aushängeschild.
  3. Digitalisierung” meint, dass Menschen und Gruppen von Menschen nicht mehr abhängig von Massen leitenden Medien sind und ihre ganz andere Sicht auf ihre ganz andere Lebenswelt selbstbestimmt darstellen können. Das ist grossartig. Der Begriff von Gegenöffentlichkeit verlangte genau dies.

Und: Es ist zunächst nicht wichtig, ob Töne, Bilder, Dateien digital  —  und nicht mehr analog  —  durch Berge, Meere und Lüfte geweht werden. Das mag einen Unterschied machen für den Hauselektriker. Die von Sozialarbeiterinnen in einer 500-jährigen Tradition entwickelte Bio-Psycho-Soziale Denkfigur unterscheidet zunächst nicht, wer oder was kommunziert. WikiDienstag.ch nutzt die Theoriearbeit von Sozialarbeit und bringt diese ganz direkt in dieser sozialräumlichen Intervention ein. Es ist nicht so, dass diese Umgebung keinen ökonomischen Nutzen oder keinen Return-On-Investment bringen könnte. Zunächst ist aber deutlich, dass eine SharedEconomy anderen Grundgesetzen folgt. Um diese selbstbewusst zu entfalten, ist die PPP-Intervention WikiDienstag.ch auf Investitionen angewiesen sein. #dfdu ag investiert offensiv und ist vom Wert der Investition überzeugt.

Bildungseinrichtungen[edit]

Bildungseinrichtungen können insbesondere vom Ansatz #CommunityCare profitieren. Die veränderte Rolle von Lehrpersonen, von Studierenden, dem ProdUsing von Inhalten verlangen Umstellungen, welche hier besonders eindrücklich erlernt, geübt, beobachtet werden können.

PPP[edit]

Das Angelinvestment realisiert derzeit vollständig #dfdu AG. (Verlaufsprotokoll)

Crowd Funding[edit]

(Denkbar, wenn auch nicht als Startfinanzierung.)

Forschung[edit]

in der begleitgruppe sind mögliche partner.

Einführende Links[edit]

Literatur[edit]

  1. Baecker, Dirk: Studien zur nächsten Gesellschaft. Suhrkamp, Frankfurt 2007, ISBN 978-3-518-29456-7.
  2. Castel, Robert: Die Metamorphose der Sozialen Frage. UVK Universitätsverlag, Konstanz 2000, ISBN 3-87940-582-4.
  3. Beat Döbeli Honegger, Michele Notari: Das Wiki-Prinzip. In: dies. (Hrsg.): Der Wiki-Weg des Lernens. Gestaltung und Begleitung von Lernprozessen mit digitalen Kollaborationswerkzeugen. Hep, Bern 2013, S. 20–39, ISBN 978-3-0355-0023-3 (PDF, HTML).
  4. Piazzi Tina, Seydel, Stefan M.: Die Form der Unruhe. Umgang mit Information auf der Höhe der Zeit. Band 2. Junius Verlag, Hamburg 2010, ISBN 978-3-88506-474-9 (PDF, HTML)..# Piazzi, Tina; Seydel, Stefan M.: Paul Watzlawick 4.0. Hrsg.: Huber, Alois; Fürst, Roland. Facultas, Wien 2018, ISBN 978-3-7089-1746-7.
  5. Watzlawick, Paul: Menschliche Kommunikation. Huber, Bern 1967, ISBN 978-3-456-83457-3.
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Verweise[edit]